Sanierungsträger Pro Potsdam

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» Donnerstag | 22. September 2016

„Infozeit in der Roten Infobox“ gestartet | Filmpremiere zur Potsdamer Mitte

Nachdem die Stadtverordneten der Landeshauptstadt Potsdam mit ihrem Beschluss am 14. September die Umsetzung des Leitbautenkonzepts auf dem Fachhochschulareal bestätigt haben, steht der Sanierungsträger Potsdam wieder in der Roten Infobox für Bürgerfragen rund um die geplanten Entwicklungen in der Potsdamer Mitte zur Verfügung. Bis zum 27. Oktober 2017 können Interessierte immer donnerstags zur „Infozeit in der Roten Infobox“ von 15:00 bis 19:00 Uhr in die Rote Infobox am Steubenplatz kommen.

„Die Rote Infobox hat sich zu einem echten Publikumsmagnet entwickelt“, freut sich Bert Nicke, Geschäftsführer der Sanierungsträger Potsdam GmbH. „Insgesamt haben schon 4.760 Gäste die Box am Steubenplatz besucht. 3.300 Gäste kamen zwischen Mitte Mai und Mitte Juli, um sich über die Pläne für das Fachhochschulgelände zu informieren. Weitere 1.460 Besucher haben wir während der Ausstellung zur Gestaltung der Plantage gezählt, bei der die Siegerentwürfe des freiraumplanerischen Realisierungs- und Ideenwettbewerbs zu sehen waren.“ Wer noch mehr über die Potsdamer Mitte wissen möchte, kann nun wieder die Infobox besuchen. Für interessierte Gruppen bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sanierungsträgers auch gerne Führungen an; hierzu können gesondert Termine vereinbart werden.

Schon heute geht es rund um den Alten Markt geschäftig zu, wie auch im neuen Infofilm zur Potsdamer Mitte zu sehen ist. „Unser Motto lautet Wohnen, Arbeiten, Leben und Kultur. Für all dies wird es auch auf dem Areal der heutigen Fachhochschule Platz geben. In den Obergeschossen der neu zu errichtenden Häuser sollen vor allem viele Wohnungen entstehen. Mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen sind hier ebenso vorstellbar, wie studentisches Wohnen. In den Erdgeschossen sollen Büros und Ateliers, kleinteiliges Gewerbe und gastronomische Angebote Platz finden. Neben Fassaden, die nach historischem Vorbild gebaut werden, wird es viel zeitgenössische Architektur geben“, erklärt Nicke. „Am Havelufer sehen wir bereits, dass diese Nutzungsmischung gut funktioniert. Den Otto-Braun-Platz und die Haveluferpromenade haben die Potsdamerinnen und Potsdamern und die Gäste der Landeshauptstadt neu für sich entdeckt und bereits zu den belebtesten Orten der Stadt gemacht.“ Echtes innerstädtisches Flair, die Lage nahe am Wasser und fußläufig zu den Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten auf der Freundschaftsinsel sowie die optimale Anbindung an Bus und Straßenbahn machen das Quartier zu einem äußerst attraktiven und beliebten Standort für Wohnungen und kleinteiliges Gewerbe.

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